Und dennoch stellt sich oft heraus, dass - obwohl wir eigentlich ja nur für uns allein den idealen Arbeitstag definieren müssen - es keine klare Vorstellung gibt, wie der ideale Arbeitstag aussehen könnte. Die wenigsten von uns könnten ihn ohne zu zögern im Detail beschreiben. Warum ist das so?
Wir suchen oft etwas, nehmen uns aber nicht die Zeit, darüber nachzudenken, was es wirklich ist. Wir wandern schnell mit unseren Gedanken ab, der Alltag bestimmt zu sehr unser Leben, wir lassen uns von allem und jedem ablenken. Wir tun das, was jeder tut oder was wir glauben, tun zu müssen, pflichtbewusst, und vergessen dabei, darüber nachzudenken, was wir für uns selbst eigentlich wollen. Wie aber werden wir je den idealen Arbeitstag in unserem idealen Traumjob finden und real umsetzen können, wenn wir uns nicht die Zeit nehmen, herauszufinden, was wir eigentlich wollen?
Stellenanzeigen durchsehen, Bewerbungen schreiben und zu Bewerbungsgesprächen gehen ist wichtig, aber wenn wir uns nicht zunächst Klarheit darüber verschaffen, was wir eigentlich wollen, dann ist die Chance, den Traumjob zu ergattern sehr gering, ein reines Zufallsprodukt, fast so wie ein sechser im Lotto.
Der Prozess auf der Suche nach dem Traumjob
Ist es nicht auch so, dass unsere Chancen, einen Job zu bekommen, erheblich größer sind, wenn wir uns auf einen Job bewerben, von dem wir wirklich überzeugt sind, dass er zu uns passt?
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