Ein Mensch, der sich ernsthaft ein Ziel gesetzt hat, wird es auch erreichen.
Benjamin Disraeli
Sunday, 27 September 2009
Friday, 25 September 2009
Smarte Ziele
An anderer Stelle wurde bereits beschrieben, warum es wichtig ist, sich Ziele zu setzen. Aber wie macht man es richtig? Eine hilfreiche Möglichkeit ist, nach der SMART-Methode vorzugehen. SMART ist ein Akronym aus dem Englischen. Die einzelnen Buchstaben bedeuten:
S = Specific (spezifisch)
M = Measurable (messbar)
A = Achievable (erreichbar)
R = Relevant (relevant)
T = Time-bound (mit einem Termin versehen)
Warum soll ein Ziel spezifisch sein? Weil ein spezifisches Ziel eine grössere Chance, erreicht zu werden, als ein allgemeines Ziel. Das Ziel sollte so genau wie möglich beschrieben werden, und positiv formuliert sein. Negative Formulierungen führen automatisch zu einem negativen Gedankengang, und dies ist für die Erreichung eines Zieles nicht förderlich.
Warum soll ein Ziel messbar sein? Wenn es nicht messbar (d.h. überprüfbar) ist, dann werden wir nie genau sagen können, ob wir das Ziel erreicht haben oder nicht, und das ist unbefriedigend.
Warum soll ein Ziel erreichbar sein? Wenn ein Ziel nicht erreichbar ist, dann ist der Frust vorprogrammiert. Man sollte die Ziellatte aber auch nicht zu niedrig legen, denn dann führt einen das gesteckte Ziel wahrscheinlich auch nicht wirklich weiter.
Warum sollte ein Ziel relevant sein? Weil es offensichtlich wenig Sinn ergibt, sich Ziele zu setzen, die einem nicht wirklich wichtig sind. Wenn ich ein Ziel stecke und es erreiche, habe ich dann etwas erreicht, was für mich selbst von Wert ist? Bin ich z.B. meinem Traumjob
näher gekommen, oder bin ich nur in einem Job besser geworden, der mir eigentlich keine Spaß macht?
Warum einen Termin für die Zielerreichung setzen? Weil ein Ziel ohne einen festen Termin nur ein Traum bleibt. Träumen ist schön, aber umgesetzte und verwirklichte Träume sind nocht viel schöner!
Also viel Spaß beim Träumen und Ziele setzen!
Alex
S = Specific (spezifisch)
M = Measurable (messbar)
A = Achievable (erreichbar)
R = Relevant (relevant)
T = Time-bound (mit einem Termin versehen)
Warum soll ein Ziel spezifisch sein? Weil ein spezifisches Ziel eine grössere Chance, erreicht zu werden, als ein allgemeines Ziel. Das Ziel sollte so genau wie möglich beschrieben werden, und positiv formuliert sein. Negative Formulierungen führen automatisch zu einem negativen Gedankengang, und dies ist für die Erreichung eines Zieles nicht förderlich.
Warum soll ein Ziel messbar sein? Wenn es nicht messbar (d.h. überprüfbar) ist, dann werden wir nie genau sagen können, ob wir das Ziel erreicht haben oder nicht, und das ist unbefriedigend.
Warum soll ein Ziel erreichbar sein? Wenn ein Ziel nicht erreichbar ist, dann ist der Frust vorprogrammiert. Man sollte die Ziellatte aber auch nicht zu niedrig legen, denn dann führt einen das gesteckte Ziel wahrscheinlich auch nicht wirklich weiter.
Warum sollte ein Ziel relevant sein? Weil es offensichtlich wenig Sinn ergibt, sich Ziele zu setzen, die einem nicht wirklich wichtig sind. Wenn ich ein Ziel stecke und es erreiche, habe ich dann etwas erreicht, was für mich selbst von Wert ist? Bin ich z.B. meinem Traumjob
Warum einen Termin für die Zielerreichung setzen? Weil ein Ziel ohne einen festen Termin nur ein Traum bleibt. Träumen ist schön, aber umgesetzte und verwirklichte Träume sind nocht viel schöner!
Also viel Spaß beim Träumen und Ziele setzen!
Alex
Thursday, 24 September 2009
Warum Ziele setzen?
Ich habe bereits an anderer Stelle Bezug genommen auf Alice im Wunderland
. Dort heißt es: "Wenn Du nicht weißt, wohin Du willst - dann ist es auch egal, wie Du weitergehst". Ohne klare Ziele laufen wir die Gefahr, von Tag zu Tag zu leben, uns einfach nur treiben zu lassen, ohne jemals etwas zu erreichen.
Nun ist das Treibenlassen auch Teil unseres Lebens, und es wäre schade, wenn wir unser ganzes Leben nur durchplanen würden, und dabei jedwede Spontaneität auf der Strecke bliebe. Wir brauchen auch Freiräume, Zeiten, in denen wir einfach so das Leben genießen, ohne an irgendwelche Ziele zu denken.
Wir brauchen aber auch Aufgaben, die unserem Leben Sinn geben. Was ist es, wofür wir stehen, woran messen wir unseren Erfolg, wie wollen wir in Erinnerung bleiben, wenn wir diese Welt eines Tages verlassen? Für ein erfülltes Leben, und ein erfülltes Arbeitsleben, ist es wichtig, dass wir uns diese Fragen stellen und versuchen, antworten zu finden, und schließlich versuchen, konkrete Ziele zu formulieren, deren Erreichung wir dann angehen können.
Niemals hätte ein Mensch den Fuß auf den Mond gesetzt, wenn am Anfang nicht der klare Entschluss gestanden hätte, dass ein Mensch den Fuß auf den Mond setzen soll. Die großen Errungenschaften der Menscheit (und leider manchmal auch die großen Katastrophen) wären nicht möglich gewesen, wenn nicht am Anfang die Formulierung eines klaren Ziels gestanden hätte.
Wie formuliere ich ein Ziel? Mehr dazu im nächsten Blog...
Alex
Nun ist das Treibenlassen auch Teil unseres Lebens, und es wäre schade, wenn wir unser ganzes Leben nur durchplanen würden, und dabei jedwede Spontaneität auf der Strecke bliebe. Wir brauchen auch Freiräume, Zeiten, in denen wir einfach so das Leben genießen, ohne an irgendwelche Ziele zu denken.
Wir brauchen aber auch Aufgaben, die unserem Leben Sinn geben. Was ist es, wofür wir stehen, woran messen wir unseren Erfolg, wie wollen wir in Erinnerung bleiben, wenn wir diese Welt eines Tages verlassen? Für ein erfülltes Leben, und ein erfülltes Arbeitsleben, ist es wichtig, dass wir uns diese Fragen stellen und versuchen, antworten zu finden, und schließlich versuchen, konkrete Ziele zu formulieren, deren Erreichung wir dann angehen können.
Niemals hätte ein Mensch den Fuß auf den Mond gesetzt, wenn am Anfang nicht der klare Entschluss gestanden hätte, dass ein Mensch den Fuß auf den Mond setzen soll. Die großen Errungenschaften der Menscheit (und leider manchmal auch die großen Katastrophen) wären nicht möglich gewesen, wenn nicht am Anfang die Formulierung eines klaren Ziels gestanden hätte.
Wie formuliere ich ein Ziel? Mehr dazu im nächsten Blog...
Alex
Tuesday, 22 September 2009
Ich habe keine Wahl...oder doch???
Ich habe keine Wahl... Viele Menschen antworten auf die Frage, warum Sie einem Job
nachgehen, der Ihnen nicht gefällt, dass sie keine andere Wahl haben. Es ist doch wichtig, eine Arbeit zu haben, zu Hause will eine Familie versorgt werden, das nächste Auto will gekauft werden, der nächste Urlaub bezahlt, usw.
Ist es wirklich so, dass wir keine andere Wahl haben? Nein, diese Aussage ist nicht richtig! Wir leben in einem freien Land, und jeder, der beschließt, morgen nicht um 8.00 Uhr im Büro oder der Werkshalle zu erscheinen, der kann das auch tun. Jeden morgen, wenn wir überlegen, ob wir heute zur Arbeit gehen oder nicht, treffen wir eine bewusste Entscheidung. Es ist also unser freier Wille, der Arbeit nachzugehen, die wir nicht mögen. Wir wägen ab, was die Konsequenzen sind, wenn wir nicht zur Arbeit gehen, und entscheiden uns, doch zu erscheinen. Im Grunde dürfen wir uns also nicht beklagen!
Was ist nun hieraus zu schließen? Ist das Leben nicht ohnehin schwer genug? Muss mir jetzt auch noch jemand sagen, dass ich selbst schuld bin und mich daher nicht beklagen soll? Nein, darum geht es nicht...es geht nur darum, festzustellen, dass der Zustand, dass wir einem Job
nachgehen, der uns nicht gefällt, veränderbar ist. Ich habe keine Wahl klingt so, als wäre die Situation gottgegeben, unabänderlich, aber so ist es nicht. Wir können durchaus wieder selbst die Kontrolle über die Situation übernehmen und etwas ändern.
Ist dies einfach? Nicht unbedingt. Soll man morgen nicht zur Arbeit erscheinen? Nein, das kann ich nicht empfehlen. Aber man kann anfangen, den Wechsel zu planen, sich umschauen und umhören, überlegen, was man wirklich will, woanders bewerben, einen Abendkurs belegen, usw. Es lohnt sich! In einem Jahr kann man vielleicht zurückblicken und sich fragen, warum man den Prozess nicht schon viel früher angestoßen hat. Aber es ist nie zu spät...und lieber spät als nie!
Viel Erfolg wünscht Euch
Alex

Ist es wirklich so, dass wir keine andere Wahl haben? Nein, diese Aussage ist nicht richtig! Wir leben in einem freien Land, und jeder, der beschließt, morgen nicht um 8.00 Uhr im Büro oder der Werkshalle zu erscheinen, der kann das auch tun. Jeden morgen, wenn wir überlegen, ob wir heute zur Arbeit gehen oder nicht, treffen wir eine bewusste Entscheidung. Es ist also unser freier Wille, der Arbeit nachzugehen, die wir nicht mögen. Wir wägen ab, was die Konsequenzen sind, wenn wir nicht zur Arbeit gehen, und entscheiden uns, doch zu erscheinen. Im Grunde dürfen wir uns also nicht beklagen!
Was ist nun hieraus zu schließen? Ist das Leben nicht ohnehin schwer genug? Muss mir jetzt auch noch jemand sagen, dass ich selbst schuld bin und mich daher nicht beklagen soll? Nein, darum geht es nicht...es geht nur darum, festzustellen, dass der Zustand, dass wir einem Job
Ist dies einfach? Nicht unbedingt. Soll man morgen nicht zur Arbeit erscheinen? Nein, das kann ich nicht empfehlen. Aber man kann anfangen, den Wechsel zu planen, sich umschauen und umhören, überlegen, was man wirklich will, woanders bewerben, einen Abendkurs belegen, usw. Es lohnt sich! In einem Jahr kann man vielleicht zurückblicken und sich fragen, warum man den Prozess nicht schon viel früher angestoßen hat. Aber es ist nie zu spät...und lieber spät als nie!
Viel Erfolg wünscht Euch
Alex
Monday, 21 September 2009
Das Zitat zum Wochenbeginn (6)
Die größere Gefahr besteht nicht darin, dass wir uns zu hohe Ziele setzen und sie nicht erreichen, sondern darin, dass wir uns zu niedrige Ziele setzen und sie erreichen.
Michelangelo
Michelangelo
Wednesday, 16 September 2009
10 Bewerbungstipps
Wie gehe ich eine Bewerbung an? Anbei einige Tipps:
1. Zunächst sich die Frage stellen: Warum bewerbe ich mich überhaupt auf diese Position? Entspricht sie meinen Fähigkeiten und Neigungen?
2. Viel Informationen über den potentiellen Arbeitgeber einholen (z.B. über das Internet). Dies hilft, die Stelle besser einzuschätzen, und es macht sich gut im Bewerbungsgespräch.
3. Schnell reagieren. Erst darüber nachdenken, ob diese Stelle einen wirklich anspricht, dann aber entschlossen handeln und den Bewerbungsprozess starten. Auf Rückfragen schnell reagieren.
4. Im Kopfe durchgehen: Warum sollen die mich einstellen? Was habe ich zu bieten? Die Situation aus dem Blickwinkel des Arbeitgebers zu betrachten hilft oft, gute Antworten zu finden.
5. Kurz fassen und auf den Punkt kommen. Lebensläufe werden oft in sehr kurzer Zeit "gescreent", wenn die Information sehr unübersichtlich ist und sich über Seiten erstreckt, kann man hier schon aussortiert werden.
6. Formelle Aspekte beachten. Welche Informationen sind gefragt? Welche Unterlagen werden verlangt? Aus dem Auswahlverfahren herauszufallen, weil die Bewerbung schon unvollständig ist, ist ein vermeidbarer Fehler.
Übrigens sollte man auch bei einer Bewerbung über das Internet nicht allzu formlos vorgehen.
7. Auf Qualität der Unterlagen achten. Gerade bei einer schriftlichen Bewerbung darauf achten, dass die Qualität von Ausdrucken, Kopien und Fotos gut sind. Der erste Eindruck zählt!
8. Nachfassen. Wenn man nach einer Woche nichts gehört hat, darf man durchaus mal nachfragen, wie der Stand hinsichtlich der Bewerbung ist. Es ist eher eine Bekundung von Interesse, und kann helfen, dass man positiv auffällt.
9. Wenn eine Absage erfolgt: Auch hier gilt: Nachfassen. Manchmal kann man das Blatt noch umdrehen, z.B. weil ein anderer Bewerber kurzfristig abgesagt hat, oder weil etwas übersehen wurde. In jedem Fall darf man nach dem genauen Grund der Absage fragen, etwa mit dem Hinweis darauf, dass man es in Zukunft besser machen will. Aber immer freundlich bleiben!
10. Wenn es nicht gleich klappt...Initiativbewerbung
! Öffentlich ausgeschriebene Stellen erreichen 1000nde oder gar 10.000nde von interessierten Bewerbern. Es wird dann immer einen geben, der besser qualifiziert ist, über besserere Erfahrungen verfügt, usw. Wer eine Initiativbewerbung
startet, d.h. unaufgefordert bei einem Unternehmen vorstellig wird, hat den großen Vorteil, dass er gleich jegliche Konkurrenz ausgeblendet hat.
1. Zunächst sich die Frage stellen: Warum bewerbe ich mich überhaupt auf diese Position? Entspricht sie meinen Fähigkeiten und Neigungen?
2. Viel Informationen über den potentiellen Arbeitgeber einholen (z.B. über das Internet). Dies hilft, die Stelle besser einzuschätzen, und es macht sich gut im Bewerbungsgespräch.
3. Schnell reagieren. Erst darüber nachdenken, ob diese Stelle einen wirklich anspricht, dann aber entschlossen handeln und den Bewerbungsprozess starten. Auf Rückfragen schnell reagieren.
4. Im Kopfe durchgehen: Warum sollen die mich einstellen? Was habe ich zu bieten? Die Situation aus dem Blickwinkel des Arbeitgebers zu betrachten hilft oft, gute Antworten zu finden.
5. Kurz fassen und auf den Punkt kommen. Lebensläufe werden oft in sehr kurzer Zeit "gescreent", wenn die Information sehr unübersichtlich ist und sich über Seiten erstreckt, kann man hier schon aussortiert werden.
6. Formelle Aspekte beachten. Welche Informationen sind gefragt? Welche Unterlagen werden verlangt? Aus dem Auswahlverfahren herauszufallen, weil die Bewerbung schon unvollständig ist, ist ein vermeidbarer Fehler.
Übrigens sollte man auch bei einer Bewerbung über das Internet nicht allzu formlos vorgehen.
7. Auf Qualität der Unterlagen achten. Gerade bei einer schriftlichen Bewerbung darauf achten, dass die Qualität von Ausdrucken, Kopien und Fotos gut sind. Der erste Eindruck zählt!
8. Nachfassen. Wenn man nach einer Woche nichts gehört hat, darf man durchaus mal nachfragen, wie der Stand hinsichtlich der Bewerbung ist. Es ist eher eine Bekundung von Interesse, und kann helfen, dass man positiv auffällt.
9. Wenn eine Absage erfolgt: Auch hier gilt: Nachfassen. Manchmal kann man das Blatt noch umdrehen, z.B. weil ein anderer Bewerber kurzfristig abgesagt hat, oder weil etwas übersehen wurde. In jedem Fall darf man nach dem genauen Grund der Absage fragen, etwa mit dem Hinweis darauf, dass man es in Zukunft besser machen will. Aber immer freundlich bleiben!
10. Wenn es nicht gleich klappt...Initiativbewerbung
Sunday, 13 September 2009
Das Zitat zum Wochenbeginn (5)
"Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Verstand ein treuer Diener.
Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat."
Albert Einstein
Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat."
Albert Einstein
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