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Tuesday, 8 September 2009

Traumjob finden - aber wann?

Viele Menschen möchten sich beruflich verändern, aber wer hat schon Zeit, diese Veränderung wirklich in Angriff zu nehmen? Man muss arbeiten gehen, essen, trinken, schlafen, um Haushalt und Kinder kümmern...

Aber haben wir wirklich keine Zeit, uns mit neuen Dingen zu beschäftigen und einen Berufs- oder Karrierewechsel zu verfolgen?

Klar ist, jeder von uns hat 168 Stunden in der Woche zur Verfügung, nicht mehr und nicht weniger. Auch Barack Obama hat so viele Stunden, nicht mehr und nicht weniger. Was also, wenn wir unsere Zeit etwas genauer planen? Wieviel Stunden bleiben übrig, wenn wir von den 168 Stunden ca. 56 Stunden für schlafen, 7 Stunden für Pflege und anziehen, 14 Stunden für essen, Zeit für Familie, Freunde usw. abziehen? Meine Erfahrung zeigt, dass es meist noch eine ganz große Anzahl an Stunden ist. Wenn man liest, dass der Durchschnittsbürger in der EU fast vier Stunden am Tag vor dem Fernsehgerät verbringt, zieht dann wirklich das Argument, man habe keine Zeit? Oder hat man einfach nur seine Prioritäten anders gesetzt? Ist der Wunsch nach einer Veränderung vielleicht doch nicht so ausgeprägt oder ist das Leben einfach immer noch zu bequem?

Wie aber können wir für die Zukunft andere Ergebnisse erwarten, wenn wir nicht bereit sind, die Zeit zu investieren, um etwas Neues zu planen und umzusetzen?

Wer also wirklich in seinem Leben etwas verändern möchte und einen Berufs- oder Karrierewechselanstrebt, der findet sicher auch die Zeit dafür. Man muss nur die Prioritäten richtig setzen!

Viele Grüße,

Alex

Thursday, 27 August 2009

Arbeitslos...das Ende der Welt?

Hallo!

Niemand wünscht sich, arbeitslos zu werden, schon gar nicht in der jetzigen Zeit, in der es vielleicht schwerer als sonst ist, gleich wieder einen neuen Job zu finden. Aber ist dies gleich das Ende der Welt?

Man kann und sollte es auch als Chance begreifen. Die neue Situation zwingt einen dazu, über das Leben nachzudenken und den normalen Arbeitstrott zu verlassen. Neue Ideen und Strategien müssen her, vielleicht war der alte Job ja gar nicht so unersetzbar wie man glaubte? Vielleicht findet man ja in einigen Wochen oder Monaten eine neue Arbeit, die einem viel mehr Spaß macht. Ist das wirklich ausgeschlossen? Es soll durchaus vorkommen, dass Menschen, die arbeitslos geworden sind, nach einem Jahr zurückblicken und sagen: "Das war das best, dass mir passieren konnte."

Was, wenn es nicht gleich klappt und die Suche nach erfüllender Arbeit länger dauert? Ich glaube, dass auch dies nicht gleich den Weltuntergang bedeuten muss. Arbeit ist wichtig, jeder muss seine Brötchen verdienen, aber man sollte die Arbeit auch nicht überbewerten. Arbeit ist nur ein Teil des Lebens. Es gibt auch in diesem Falle hoffentlich noch andere Dinge, die einem wichtig sind und die einem Kraft geben und das Leben lebenswert machen. Familie und Freunde zum Beispiel, oder aber auch so kleine Dinge wie ein schöner Sommertag, ein Sonnenuntergang oder ein Spaziergang im Park. Dann wird vielleicht auch wieder der Kopf freim um das Thema Arbeitssuche wieder positiver und mit neuer Energie anzugehen.

Viele Grüße,

Alex

Friday, 14 August 2009

Wann ist der richtige Zeitpunkt, den Job zu wechseln?

Hallo,

wenn man mehrere Jahre einer Arbeit in einem Unternehmen nachgegangen ist, dann gewöhnt man sich an viele Dinge. Irgendwann fällt es einem dann schwer, eine Entscheidung zu treffen, ob der aktuelle Job eigentlich noch passt. Es gibt vielleicht das eine oder andere, das einem nicht gefällt, auf der anderen Seite sicher (oder hoffentlich) auch Dinge, die man mag und die positiv sind. Ich meine..., wenn man gar nichts Positives am Job entdecken kann, dann is es sicher an der Zeit, sich nach einem neuen Job umzusehen. Was nützt es, sich jeden Tag zu quälen? Das Leben ist einfach zu kurz, um es mit einer Arbeit zu verbringen, die einem gar keinen Spaß bereitet. Was aber, wenn die Sache sich nicht so klar darstellt?

Ein möglicher Ansatz ist, sich vorzustellen, dass man tatsächlich nicht für das jetzige Unternehmen arbeitet und nun das Angebot erhält, sich auf genau diese Stelle zu bewerben. Die Frage ist dann: Wenn mir das Unternehmen jetzt anbieten würde, diese Stelle anzutreten, würde ich - mit dem Wissen von heute - diese Stelle nochmals antreten?

Die Ergebnisse können sehr aufschlussreich sein...

Viele Grüße,

Alex

Thursday, 13 August 2009

Ich liebe meine Arbeit - wie klingt das?

Ich liebe meine Arbeit. Wie klingt dieser Satz? Geht er leicht über die Lippen oder fühlt es sich irgendwie komisch an? Wir verbringen so viel Zeit in unserem Leben mit unserer Arbeit, wäre es da nicht schön, wenn wir diesen Satz voller Überzeugung sagen könnten? Was meint Ihr dazu? Gefällt Euch eure Arbeit? Oder ist Arbeit nur Mittel zum Zweck?

Viele Grüße,

Alex

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